Von Natur aus neugierig. Mit Freude am Machen.

Hi, ich bin Philip. Ich beschäftige mich mit Geschäftsentwicklung, digitalen Produkten und Kundenforschung. Aus ersten Ideen mache ich etwas, das Menschen ausprobieren, nutzen und mit ihrem Feedback verbessern können.

Meine Erfahrung reicht von Kundeninterviews und Pilotprojekten bis zur täglichen Arbeit daran, eine Idee voranzubringen: Teams und Partner zusammenbringen und aus der Praxis lernen. Ich habe auch eigene Unternehmen aufgebaut und an den Start gebracht – vom Geschäftsmodell bis zur Website und App selbst mit angepackt.

Auch abseits der Arbeit treibt mich diese Neugier an: bei Homelab-Projekten, auf dem Gravelbike und unterwegs an Orten, die ich noch nicht kenne.

Was ich mitbringe

  • Geschäftsentwicklung
  • Kundenforschung & Validierung
  • Pilotprojekte & Betrieb
  • Team- & Partnerkoordination
Philip lächelt neben dem Bildschirm einer immersiven MINI-Demo.
Philip hält ein Tablet neben einem Teilnehmer, der eine immersive MINI-Demo mit einem Headset ausprobiert.

Dinge entwickeln,
die Menschen gern nutzen.

Ich mag es, aus einer Idee etwas Greifbares zu machen und herauszufinden, ob es für die Menschen funktioniert, für die es gedacht ist. Digitale Produkte, Experimente und KI gehören für mich dazu. Etwas zu entwickeln macht Spaß; richtig interessant wird es, wenn man sieht, was Menschen tatsächlich damit anfangen.

Für mich beginnt das mit einer hilfreichen Frage: Was möchte jemand erreichen, und wo wird es schwierig? Ich erkunde gern die Möglichkeiten, möchte aber auch schnell etwas haben, auf das Menschen reagieren können. Schon eine grobe erste Version macht eine abstrakte Diskussion konkreter und gibt dem nächsten Versuch eine klarere Richtung.

Mich interessiert der Unterschied zwischen dem, was wir von einem Produkt erwarten, und der tatsächlichen Nutzung. Wo zögern Menschen? Was verstehen sie sofort? Wo suchen sie sich einen Umweg? Gerade diese Details machen das Ausprobieren in der Praxis so wertvoll. Sie zeigen, was ich hinterfragen, vereinfachen oder verbessern kann.

KI eröffnet dabei weitere Möglichkeiten. Mich interessiert, wo sie eine Aufgabe erleichtern, beim Erkunden einer Idee helfen oder ein digitales Angebot nützlicher machen kann. Der Reiz liegt für mich darin, einen sinnvollen Einsatz zu finden, die Grenzen zu verstehen und zu schauen, ob das Ergebnis den Menschen wirklich hilft.

Eine gute Idee heißt für mich meist:
selbst ausprobieren.

Manchmal habe ich eine eigene Idee. Manchmal sehe ich online ein Projekt und möchte sofort verstehen, wie es funktioniert. In beiden Fällen ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich hoch, dass ich es selbst ausprobiere.

Tüfteln & Homelab

Hausautomation, ein Medienserver, selbst gehostete Tools und mein eigener Cloudspeicher. Zum Teil praktisch, zum Teil einfach ein Anlass, etwas Neues zu lernen. Ich gehe gern ins Detail: wie die Hardware zusammenspielt, was die Software braucht und wie daraus etwas Nützliches wird. Meine eigene Fotoablage ist ein gutes Beispiel – ein alltägliches Bedürfnis, bei dem es jede Menge herauszufinden gibt.

Wärmeleitpaste wird bei einem Homelab-Projekt auf einen Prozessor aufgetragen.

Spiele & Strategie

Brettspiele, Videospiele, Kartenspiele und Pétanque – besonders, wenn es eine Strategie zu entdecken, ein System zu verstehen oder einen neuen Ansatz auszuprobieren gibt. Ich mag die Mischung aus Regeln lernen, Situationen einschätzen und den nächsten Zug planen. Genauso wichtig ist mir das Miteinander: Zeit zusammen verbringen, lachen und gemeinsam etwas herausfinden. Spiele bieten auch die Gelegenheit, aus Fehlern zu lernen, andere Herangehensweisen kennenzulernen und es mit einem neuen Plan noch einmal zu versuchen.

Pétanque-Kugeln auf einem sonnigen Kiesplatz.

Gravel, Reisen
& Fotografie

Gravelbike fahren, neue Orte entdecken und eine Kamera dabei haben. Ich mag kleine Abenteuer und die Chance, etwas zu bemerken, das mir sonst entgangen wäre. Mit dem Rad kann ich Neues erkunden; die Fotografie gibt mir einen Grund, genauer hinzusehen. Beides lässt Raum für einen Umweg, einen Perspektivwechsel oder etwas Ungeplantes. Ich reise auch gern mit nur einem Rucksack um die Welt. Zu entscheiden, was mitkommt, gehört zum Spaß dazu. Mit weniger Gepäck kann ich leichter weiterziehen, Pläne ändern und mich auf den Ort einlassen, an dem ich gerade bin.

Ein für eine Tour bepacktes Gravelbike lehnt an einer Holzwand.

Deutsche Wurzeln.
Brasilianische Gelassenheit.

Ich bin in Deutschland geboren und habe die deutsche und die brasilianische Staatsangehörigkeit. Beides gehört zu mir: Ich schätze Pünktlichkeit und Dinge, die ordentlich gemacht sind – genauso wie eine entspannte Haltung und ein bisschen brasilianisches jeitinho, wenn eine Situation Einfallsreichtum verlangt.

Diese Mischung fühlt sich für mich ganz natürlich an: Ich habe gern einen Plan und lasse trotzdem Raum zum Improvisieren. Reisen und der Wechsel zwischen Sprachen erweitern diesen Blick. Meist gibt es mehr als einen Weg, eine Situation zu verstehen oder eine Lösung zu finden.

Meine Familie, mein Hund und Zeit abseits des Bildschirms gehören genauso dazu.

Zwischen Kulturen & Sprachen

Deutsch-brasilianisch, geprägt von Reisen um die Welt.

Deutsch
Muttersprache
Brasilianisches Portugiesisch · Englisch
Fließend
Spanisch
Mittelstufe
Französisch
Grundkenntnisse
Ein gelber Volkswagen Käfer unter Palmen.
Porträt von Philip Flávio.

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